Right to resistance

The search of the law

 


 

21. June 2019

Alle Dörfer bleiben!

Interview mit der Klimaaktivistin Elisabeth Heinen-Hoffmann

Seit dem 19. Jahrhundert wird im rheinischen Revier Braunkohle abgebaut, was die Gegend und die Menschen sehr geprägt hat. Seit den 1990iger Jahren formiert sich zunehmender Protest, zunächst  der Menschen vor Ort, der in den letzten Jahren zu einem fast weltweiten Protest gegen die Zerstörung der Umwelt und insbesondere auch gegen den Klimakiller Kohle angewachsen ist. Elisabeth Hoffmann-Heinen ist eine Aktivistin der ersten Stunde, im  Interview erzählt sie ihre Geschichte, über ihre Motive, aber auch ihre Gründe für die mehrjährige Pause und den aktuellen Neubeginn.

Blog-Beitrag

Interview mit Elisabeth Hoffmann-Heinen


25. May 2019

Verteidigung der Menschenrechte in China

Dreißig Jahre nach dem Massaker auf dem "Platz des Himmlischen Friedens" 1989

Das Massaker am Tiananmen-Platz, mit dem die Regierung am 4. Juni 1989 die Protesbewegung für demokratische Reformen, Pressefreiheit und das Recht auf politische Mitbestimmung niederschlug, war nicht das Ende des Kampfes für die Menschenrechte in China. Er geht bis heute trotz Tausender Toter, Unterdrückung der Pressefreiheit und nahezu kompletter Überwachung weiter und erfährt internationale Resonanz.

Filmgespräch mit der China-Expertin Eva Pils (Kings College, London)

Veranstaltung mit dem Schriftsteller Liao Yiwu (Berlin) in Murnau am Staffelsee

Gespräch mit Eva Pils


14. March 2019

Gefährlicher QAnon Quatsch

Manche werden diese Überschrift für einen Druckfehler halten, genauso wie die Autorin, die über "QAnon" als seltsame Wortkonstruktion gestolpert ist und der der Begriff "QAnon" nur zufällig begegnete. In den USA hört man ab und zu am Rande der politischen Diskussion von dieser merkwürdigen, schleierhaften Gruppierung, deren Anhänger man hauptsächlich bei Präsident Donald Trumps Wahlkampfveranstaltungen trifft, wo sie sich mit riesigen Postern mediengerecht in Szene  setzen. Das passiert mit der Erlaubnis von Trumps politischem Team, das die Hintergrundbilder bei dessen Auftritten strikt kontrolliert. Im Klartext: QAnon steht hinter Trump und Trump sagt "Daumen hoch!"

Anfangs hat man die Anhänger als pure Trump-Fanatiker abgetan. Als Susanne Berger sich entschloss, zu schauen, worum es bei QAnon eigentlich geht, war ihre erste Reaktion: Es muss sich hier um Verrückte handeln, die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Wer kann den Unsinn in irgendeiner Weise ernst nehmen? Doch machen Sie sich selbst ein Bild.  

Von Susanne Berger

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