Widerstand

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Widerstand - Beiträge über die Suche nach dem Recht

 

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14. März 2019

Gefährlicher QAnon Quatsch

Manche werden diese Überschrift für einen Druckfehler halten, genauso wie die Autorin, die über "QAnon" als seltsame Wortkonstruktion gestolpert ist und der der Begriff "QAnon" nur zufällig begegnete. In den USA hört man ab und zu am Rande der politischen Diskussion von dieser merkwürdigen, schleierhaften Gruppierung, deren Anhänger man hauptsächlich bei Präsident Donald Trumps Wahlkampfveranstaltungen trifft, wo sie sich mit riesigen Postern mediengerecht in Szene  setzen. Das passiert mit der Erlaubnis von Trumps politischem Team, das die Hintergrundbilder bei dessen Auftritten strikt kontrolliert. Im Klartext: QAnon steht hinter Trump und Trump sagt "Daumen hoch!"

Anfangs hat man die Anhänger als pure Trump-Fanatiker abgetan. Als Susanne Berger sich entschloss, zu schauen, worum es bei QAnon eigentlich geht, war ihre erste Reaktion: Es muss sich hier um Verrückte handeln, die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Wer kann den Unsinn in irgendeiner Weise ernst nehmen? Doch machen Sie sich selbst ein Bild.  

Von Susanne Berger

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13. Februar 2019

Dokumente des Schwedischen Nachrichtendienstes werfen neue Fragen über das Schicksal von Raoul Wallenberg auf

75 Jahre lang bewahrte Geheimnisse

Die Dokumentation zeigt, dass Schweden und Ungarn 1943 eine Geheimdienstvereinbarung über sowjetische Spionageoperationen abgeschlossen haben. Das Material hat möglicherweise wichtige Auswirkungen auf die Suche nach dem jungen Schweden, der während des Holocaust Tausende von ungarischen Juden rettete und 1945 in der Sowjetunion verschwand.

Von Susanne Berger und Vadim Birstein

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02. Februar 2019

Ein Angriff auf uns alle!

Verfolgung von LSBTIQ-Personen in Tschetschenien

Laut des Russian LGBT Network, der führenden russischen Nichtregierungsorganisation auf diesem Gebiet, wurde Anfang Dezember 2018 in der autonomen Republik Tschetschenien eine neue Verfolgungswelle losgetreten, die sich gegen (vermeintlich) homosexuelle Menschen richtet. 

Igor Kochetkov, Aktivist und Leiter des Netzwerks, gab in einer Pressemitteilung am 14. Januar 2019 bekannt, dass in Tschetschenien, das zur Russischen Föderation gehört, etwa vierzig Personen von Polizei- und Militärkräften inhaftiert und mindestens zwei Personen zu Tode gefoltert wurden. Seit Dezember 2018 hatten sich verstärkt Betroffene an das Netzwerk gewandt und von schwersten Menschenrechtsverletzungen berichtet.

Von Stefan Schuster (Hamburg)

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