31.03.2016

Ernst Olbrich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Auf einer Veranstaltung des Fritz-Bauer-Institutes entbrannte eine heftige Auseinandersetzung um die Deutungshoheit über die Person des ehemaligen Frankfurter Generalstaatsanwaltes und Auschwitz-Anklägers.

Eingeladen hatte das Fritz-Bauer-Institut am 11. Januar 2016 zum „Gespräch"... Die Folie dafür sollte der Ende 2015 in die Kinos gekommene Film „Der Staat gegen Fritz Bauer“ abgeben. Nach einer halbstündigen Vorführung (...) und einem Kurzvortrag des Kulturwissenschaftlers Andreas Pretzel von der Humboldt-Universität Berlin brach sich die in Teilen des Publikums schon länger wahrnehmbare Unruhe in heftigen Volten der Kritik am Film und der daran anknüpfenden Geschichtsinterpretation des Institutes Bahn.

Foto© CV Films

Info: Erstveröffentlichung in der Frankfurter Lehrerzeitung der GEW, Nr. 01/2016

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25.03.2015

Zeitzeugin Lelle Franz zum Film über den Auschitz-Prozess


Vom 17. bis 22. März 2015 fand das 8. LICHTER Filmfest Frankfurt International statt. Claudia Schulmerich veröffentlichte auf ihrer Webseite „Weltexpresso“ ein Interview über den Film „Im Labyrinth des Schweigens“, das viel über Fritz Bauer erzählt und gleichzeitig Fragen aufkommen lässt, wieso ein Spielfilm über Fritz Bauer diesen in ein solches Zwielicht rückt. "Frankfurt am Main – Heute ist ja FRITZ BAUER TAG in Frankfurt. Es werden der Dokumentarfilm von Ilona Ziok FRITZ BAUER – TOD AUF RATEN um 13 Uhr und der erste Spielfilm über Fritz Bauer um 15.30 Uhr im Rahmen des Lichter Filmfestes im Cantatesaal aufgeführt. Wir sprachen mit Lelle Franz, die Fritz Bauer noch gekannt hat, über ihre Einschätzung des Spielfilms.“

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